Kolleg für Sozialpädagogik

Kolleg für Sozialpädagogik

Kolleg für Sozialpädagogik
Leben mit Menschen als Beruf

Unsere Ausbildung fördert gezielt die Übernahme der Verantwortung für den eigenen Bildungsprozess und legt damit die Grundlage für den Einstieg ins Berufsleben und für ein lebenslanges Lernen.

Sozialpädagogische Handlungsfelder

SozialpädagogInnen werden für die Arbeit in sozialpädagogischen Handlungsfeldern ausgebildet, um dort Erziehungs-, Entwicklungs-, und Integrationsaufgaben wahrnehmen zu können. Arbeitsfelder von SozialpädagogInnen sind u.a.: Wohngemeinschaften, Heimgruppen, Internate, Horte, Krisenunterbringung, Streetwork, Jugendzentren und Freizeitanimation, Schulungs- und Trainingsprogramme für arbeitslose Jugendliche, Institutionen für Obdachlose und Menschen mit Migrationshintergrund sowie Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und SeniorInnen.

Kinder, Jugendliche und Erwachsene

SozialpädagogInnen gestalten mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ihren Lebensalltag mit dem Ziel, in einer ständig komplexer werdenden Gesellschaft ein sinnerfülltes Leben möglich zu machen. Die Arbeit ist ressourcenorientiert, systemorientiert und von christlichen Werten getragen.
Voraussetzung für die Aufnahme am Kolleg sind Matura, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung und eine Eignungsprüfung. Es gibt eine Tagesform (4 Semester) und eine Form für Berufstätige (6 Semester)

Leben mit Menschen als Beruf

Motto des Kollegs für Sozialpädagogik

Unser Motto weist auf die Alltagsorientierung hin. Das gemeinsame Tun wird für Erziehungs- Bildungs- und Lernsituationen genutzt. Diesen Ansatz teilt die Sozialpädagogik mit der Reformpädagogik und der Inklusionspädagogik.

Ausbildungsprofil

Das Ausbildungsprofil ist gekennzeichnet durch

  • den Erwerb sozialpädagogischer Handlungskompetenzen,
  • die Entwicklung einer ganzheitlichen Persönlichkeit,
  • den Ausbau der musisch-kreativen Fertigkeiten und
  • die Vernetzung von Theorie und Praxis.

Das Kolleg ist ein integrierter Bestandteil der KPH-Graz. Auch wenn es die Organisationsform einer Schule hat, tragen die Studierenden zu einer Kultur des „Miteinander“ bei und profitieren ihrerseits von der hohen Professionalität der Lehrenden. Jedes Jahr schließen 52 Studierende ihre Ausbildung mit einer Diplomprüfung ab und finden innerhalb kürzester Zeit einen Arbeitsplatz.

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